Du möchtest das Leben verändern?

Gerade habe ich Toni Robbins im Auto gehört. Du brauchst noch nicht mal besonders gut die englische Sprache verstehen, schon alleine wie er spricht, da steckt so viel Kraft und Dynamik drin, dass Du immer nur YES YES I CAN DO IT schreien möchtest. Echt probiere es aus. Das Hörbuch „Awake the giant within von Antony Robbins“.

So und nun Toni Robbins Power Prinzip. Er beschreibt wunderbar, wie Du ALLES in Deinem Leben verändern kannst, wenn Du diese Schritt befolgst.

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1. Schritt – Was ist mein Ziel und was hält mich von Erreichung ab

Mache Dir bewusst, welches Ziel Du hast und was Dich jetzt gerade davon abhält es zu erreichen. Es ist ganz wichtig Dir ein Ziel bewusst zu machen, wie solltest Du ohne ein Ziel jemals etwas erreichen? Konzentriere Dich auf Dein Ziel und mache Dir bewusst, was Dir momentan zur Erreichung Deines Zieles alles im Wege steht. Vielleicht magst Du Dir das jetzt aufschreiben. Es geht hier auch um Glaubenssätze wie: „Ich kann so was nicht“, „Ich bin chaotisch“, „Ich habe noch nie was zu Ende gebracht“. Oft verändern wir unser Leben nicht, weil es uns einfach zu schmerzvoll erscheint etwas zu ändern oder wir haben Angst vor den unbekannten Dingen, die eine Veränderung mit sich bringen könnte.

2. Schritt –  Erstelle neue Verknüpfungen mit Deiner sofortigen Verhaltensänderung

Hast Du das Gefühl Du möchtest was ändern, dann ist dies der erste Schritt um Dein Ziel zu erreichen. Dieses Potential solltest Du Jetzt nutzen. Werde Dir nun klar darüber, dass Du Dich ändern musst um Dein Ziel zu erreichen. Reflektiere noch mal.

Gehe bis an Dein Limit, stelle Dir das schlimmste Szenario vor, dass es gibt. Willst Du z.B. ganz mit dem Rauchen aufhören schaue Dir Videos – ja mehrere so viele wie möglich – an die sehr schrecklich sind oder gehe in eine Lungenklinik. Guck Dir die Menschen an, wie sie leiden. So stellt Dein Gehirn eine neue Verknüpfung her. Doch der Schmerz muss prägnant und einschneidend sein. Erzeuge diesen Schmerz aus Deinem Inneren. Dieser Schmerz wird dann mit Verhalten verknüpft, dass Du unbedingt verändern möchtest. Höre nicht auf Dir Fragen zu stellen und mache den Schmerz so real, dass Du Dich ändern MUSST!

Falls dies gar nicht klappt konzentriere Dich auf Deine Familie, wie wird sie durch Dein Verhalten beeinflusst? Jede Einzelheit die Dir einfällt ist wichtig…

Und dann denke im zweiten Schritt darüber nach, wie Dein Leben aussieht wenn Du Dich änderst.

Die Gründe, die Dich zum sofortigen ändern auffordern sollten einschlagend und prägnant sein, damit Dich nichts mehr abhält Dich zu ändern.

 

DEFINITION VON WAHNSINN: „IMMER WIEDER DIE GLEICHEN DINGE TUN UND UNTERSCHIEDLICHE ERGEBNISSE ERWARTEN die gleichen Dinge“

warum-alles-veraendern-2Schritt 3 – Mach es anders als sonst

Unterbreche Deine Muster. Mache Dinge die Du sonst nicht tun würdest, die Dich aus Deinen eingefahrenen Gedankenmustern hinaus bringen und zwar spontan und umgehend, auch wenn es peinlich sein sollte. Peinlichkeit ist gerade gut. Die Denkmuster in Deinem Inneren erzeugen bestimmte Gedanken und daraus dann bestimmte Verhaltensmuster. Wenn Du Dich das nächste Mal mit Schokolade vollstopfen möchtest, singe z.B. laut: „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann.“ Dein Partner wird sich auch freuen. Wenn Deine Gedanken Dir z.B. sagen wollen „Hey Du schaffst das nicht.“, dann mach die Supermann Pose und schreie „Schakalaka“ oder was immer Dir einfällt. Wenn es sich um Situationen handelt die Dich nieder machen, dann tauche in diese Situation gedanklich ein. Jetzt stell Dich in dieser Situation mal anders vor, wie Du anders mit der Situation umgehst und sie von einem anderen Blickwinkel betrachtest. Du kannst vor Deinem geistigen Auge auch die ganze Situation wie einen Film ablaufen lassen, z.B. in einer anderen Farbe, mit einer anderen Stimme Deines Gegenübers oder verschieden schnell. So behält diese Situation nicht mehr die Macht über Dich. Verzehre die Situation gedanklich so, dass Du über sie lachen kannst oder sogar musst!

Schritt 4 – Entwickle eine neue, starke Alternative

Jetzt ist es wichtig, dass Gefühl, dass Du mit Deinem ungeliebten Verhalten verbindest zu ersetzen durch eine Tätigkeit oder Aufgabe, die Dir die gleichen Gefühle einbringt. Fühlst Du Dich z.B. oft niederschlagen und bemitleidest Dich selber, dann konzentriere Dich auf etwas was anderen Menschen Freude bereitet, dann kommt automatisch Freude zu Dir zurück. Wichtig ist es sich bewusst für eine gesunde, freudvolle Alternative zu entscheiden. Studien belegen dies, dass es ganz wichtig ist sich bewusst eine Alternative zu suchen, um langfristig sein Verhalten zu ändern und dies auch durchzuhalten

Schritt 5
Wiederholen, wiederholen… bis es sitzt und belohnen

Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, zwischen Situationen, die Du Dir lebhaft vorstellst oder solchen die Du tatsächlich erlebst. Also stecke all Deine Kraft und Energie in die kraftvolle Alternative, wenn auch nur gedanklich. Bis Dein Handeln ganz automatisch Deinen Gedanken folgt. Stelle Dir immer und immer wieder vor wie Du Dein Verhalten veränderst und Du Dich dann fühlst wie unter Schritt 1 beschrieben.
Es ist wichtig das neue Verhalten zu verstärken. Daher überlege Dir, was kann ich mir selber Gutes tun, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Es ist wichtig das langfristige Ziele in kleine Unterziele herunter zu brechen, dass macht die Verstärkung viel effektiver.
Dein Gehirn verknüpft, etwas positives mit Deinem neuen Verhaltensmuster. Es geht um positive Verstärkung. Feiere Dich selber. Es ist wichtig direkt mit der Verstärkung anzufangen und nicht erst dann wenn Du Dein endgültiges Ziel erreicht hast. Wenn Du einen Tag nicht geraucht hast oder das erste Mal Dich wieder sportlich betätigt hast feiere Dich! Umgehend…
Doch Vorsicht: Plane Deine Belohnung mit bedacht. Überrasche Dich selber mit Deinen Belohnungen. Belohne Dich nicht immer gleich. Die positiven Verstärkungen sollten unterschiedlich sein und auch nicht an ein bestimmtes Ziel gekoppelt sein, sonst verlieren sie den Reiz für Dich. Sei erfinderisch.
Und nimm das ganze mit Humor, lache und sei spielerisch. Und wenn gerade gar nichts zu funktionieren scheint belohne Dich, habe aber trotzdem Dein Ziel fest im Auge. Sei Dir sicher, dass Du es erreichst.

6. Schritt – Leg los und überprüfe Dich..

Gehe jetzt nochmal in die Situation, die Du ändern möchtest. Jetzt geht es darum, Dich zu vergewissern, ob das was Du möchtest der Realität standhält,

Und wie fühlst Du Dich jetzt, wann legst Du los?

Viel Freude dabei, was auch immer Du gerne ändern möchtest. Ein Scheitern gibt es nicht, sondern es geht immer wieder darum Dich selber zu überprüfen, wo Du gerade stehst.

Danke Toni Robbins und auch danke Jeannine Yoder, dass Du ihn in mein Leben gebracht hast…

Von Herz zu Herz

Anja

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