9 Schritte wie Du lernst Dich und Deine Kreativität mehr wertzuschätzen

jahreswechsel

Was hast Du denn da gemalt ich kann nichts erkennen? Streng Dich was mehr an, dass kannst Du aber besser. Du kannst ja keinen Ton halten und Du bist auch viel zu ungeduldig um je ein Instrument zu lernen. Wenn ich mir Dein Zimmer angucke frage ich mich, wie Du in diesem Choas was findest und wie je etwas aus Dir werden soll, räume erst auf bevor Du kreativ wirst. Verschwende doch nicht Deine Zeit mit Deinen Hobbys, fang endlich an was für dich Schule zu tun. Ja das was Du da machst ist ja ganz nett, aber da wirst Du kein Geld mit verdienen mit Deinen kreativen Ideen, das hat doch keinen Bestand, das ist nichts handfestes. Du bist viel zu leicht ablenkbar um Deine eigene kreative Business Idee zu verwirklichen. Komm her Du machst das nicht richtig, ich helfe Dir dann klappt das besser.

 

So oder so ähnlich bestimmt schon gehört oder? Was löst das wohl in dem Kind aus, dass diese Sätze hört oder in der Erwachsenen Person, die diese Nachricht empfängt? Was trägt die erwachsene Person das ganze Leben für Glaubenssätze mit sich rum, wenn sie diese Sätze verinnerlicht hat? Was passiert mit dem Erwachsenen, der so ein Feedback erhält? Hat er den Mut um sich an sein kreatives Projekt oder sogar in die Selbstständigkeit vorzuwagen?

 

Vieles was wir über die eigene Schaffenskraft und unsere Kreativität denken stammt nicht von uns, sondern wurde uns mitgegeben. Daher ist es um so wichtiger, Deine Gedanken zu beobachten und zu lernen diese auch wirklich nur als Gedanken zu erkennen. Entsprechen Deine Glaubenssätze wirklich der Realität? Bist Du das wirklich, der immer so von Deinen Angehörigen und Freunden auf eine bestimmte Art und Weise beschrieben wird? Kann sich nicht jeder Mensch ändern? Bist Du nicht gut so wie Du bist? Trägst Du nicht enormes Potential in Dir?

 

Alles was Du in Dir für Einstellungen und Glaubenssätze verinnerlicht hast sind subjektive Meinungen. Kein Mensch, und da schließe ich mich mit ein, der Dir einen wohl gemeinten Rat gibt, kann je zu 100% objektiv sein. Und meist sind die Impulse zu Beginn nie böse gemeint gewesen, jeder möchte ja nur Dein Bestes. Doch was Dein Bestes ist und wie Du Dich am Besten kreativ ausdrücken kannst, was Du liebst und was Du wirklich gerne machst, das kannst nur Du wissen. Und das wirst Du erst herausfinden wenn Du es ausprobierst.

 

Der Gedanke kommt zu erst

Hier nun meine 9 Schritte wie Du diese Wertschätzung für Dich selber und Dein Leben und Deinen kreativen Ausdruck zurückbringen kannst:

1. Fange an. Tue es. Werde kreativ.

2. Setze Dir kleine erreichbare Ziele

3. Belohne Dich, wenn Du Deine Ziele erreicht hast

4. Sei gut zu Dir selber. Wertschätze Dich und Deine Leistung. Gucke auf das was Du bereits erreicht hast und nicht nur auf das was Du noch nicht kannst. Lasse Deine Gedanken Gedanken sein.

5. Hol Dir Rat ein von Menschen, die es „gut“ mit Dir meinen und Dich konstruktiv weiterbringen

6. Lasse negative Energien von Dir abprallen

7. Glaube an Dich und daran, dass Du Dich ständig verbessern kannst. Bleibe jedoch realistisch, wenn Du 60 Jahre alt bist wirst Du wohl keine Balletttänzerin an der Staatsoper mehr, aber warum nicht für das ein oder andere Tanzturnier trainieren.

8. Sei ehrlich zu Dir selber und hole Dir externe Hilfe von einem Lehrer oder Coach, wenn Du nicht weiterkommst. Manchmal gibt es auch Grenzen und es zeigt sich ein neuer besserer Weg für Dich auf.

9. Vertraue auf das Universum oder Gott oder wie Du es auch nennen magst. Deine Kreativität und Deine Ideen kommen nicht von Dir sondern möchten sich durch Dich ausdrücken.

Habe ich was vergessen? Vielleicht fallen Dir noch mehr Punkte ein, wie Du Dich selber mehr wertschätzt und noch kreativer wirst.

Ich freue mich von Dir zu hören.

 

Einen kreativen Tag voller Wertschätzung wünsche ich Dir

 

Von Herz zu Herz

Anja

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